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Lebend und schreibend in Wien

für gewöhnlich über die ökologische Krise im Spannungsfeld Politik, Wirtschaft, öffentlicher Raum und Demokratie. Gerne auch mal im Feuilleton unterwegs.

Zu lesen u.a. bei Der Standard, Wiener Zeitung, Tagebuch, Arbeit & Wirtschaft, Südwind-Magazin, moment.at, junge Welt und Neues Deutschland.

-->> Und ab Herbst 2021 auch in Buchform: Konsumideologie. Von Bio-Bananen, Postdemokratie und Grünem Kapitalismus (Schmetterling Verlag)

Seit März 2021: Redaktionsleitung der (furchtbar coolen) Institutszeitschrift politix der Universität Wien.

Und sonst so? Ich mag Bärte, den Wiener Sportclub und bin grundsätzlich der Meinung, dass Demokratie eine Idee ist, an die man anknüpfen sollte.

 

Druckfrisch

28. Mai 2021

Ein Erntehelfer und eine Erntehelferin berichten von falschen Versprechen durch Vermittlungsagenturen, wie sie mit ihrem Stundenlohn weit unter dem Kollektivvertrag landeten - und von ihrem Glück, "da herausgekommen" zu sein.


Veröffentlicht bei moment.at

28. Mai 2021

Der Verkehrssektor ist Österreichs umweltpolitisches Sorgenkind, die Elektromobilität die vermeintliche ökologische Wunderwaffe. Doch die Frage nach der Mobilität der Zukunft ist nur am Rande eine Frage der richtigen Technologie.

Veröffentlicht bei Original-Magazin

16. Mai 2021

Die Narben einer verfehlten Krisenpolitik infolge der Finanz- und Wirtschaftskrise 2008 sind in einigen EU-Staaten bis heute sichtbar. Die Europäische Union scheint daraus gelernt zu haben – nur die österreichische Regierung lässt diese Chance bis dato ungenutzt.


Veröffentlicht bei Arbeit & Wirtschaft Magazin

1. Mai 2021

Was können Klimaklagen bewirken? Und was bedeutet das für die Gewaltenteilung, wenn Gerichte zu Klimaschützer*innen werden, und die Judikative die Versäumnisse von Legislative und Exekutive glattbügeln soll?

Veröffentlicht bei Südwind-Magazin

23. April 2021

Ausstellung über die »2. Arbeiterolympiade« im Waschsalon des Karl-Marx-Hofs in Wien


Veröffentlicht bei junge Welt

22. April 2021

Seit knapp 20 Jahren protestieren UmweltschützerInnen und WissenschafterInnen gegen den Bau von Lobau-Tunnel und Lobau-Autobahn. Längst geht es bei dem Streit nicht mehr nur um 19 Kilometer Asphalt und einen 8,2 Kilometer Tunnel, sondern um die Frage, wie wir uns zukünftig fortbewegen wollen.

Veröffentlicht bei moment.at

 

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