"Konsumideologie"

Ab Herbst 2021 im Schmetterling Verlag

Mehr dazu hier und hier und (warum auch immer) hier.

Konsumideologie
Von Bio-Bananen, Postdemokratie und Grünem Kapitalismus

Kartoniert
ISBN 3-89657-037-4

Ca. 15,00 EUR

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Lebend und schreibend in Wien

für gewöhnlich über die ökologische Krise im Spannungsfeld Politik, Wirtschaft, öffentlicher Raum und Demokratie. Gerne auch mal im Feuilleton unterwegs.

Zu lesen u.a. bei Der Standard, Wiener Zeitung, Tagebuch, Arbeit & Wirtschaft, Südwind-Magazin, moment.at, junge Welt und Neues Deutschland.

-->> Und ab Herbst 2021 auch in Buchform: Konsumideologie. Von Bio-Bananen, Postdemokratie und Grünem Kapitalismus (Schmetterling Verlag)

Seit März 2021: Redaktionsleitung der (furchtbar coolen) Institutszeitschrift politix der Universität Wien.

Und sonst so? Ich mag Bärte, den Wiener Sportclub und bin grundsätzlich der Meinung, dass Demokratie eine Idee ist, an die man anknüpfen sollte.

 

Druckfrisch

8. September 2021

Im MAN-Werk in Steyr verdichten sich die Entwicklungen vergangener Jahrzehnte: ein fundamentales Machtungleichgewicht zwischen einem übermächtigen Unternehmer und einer Arbeiter*innenschaft, der nur die Macht der vielen bleibt.


Veröffentlicht bei Arbeit & Wirtschaft Magazin

1. September 2021

Höchste Zeit, „Wohlstand“ neu zu definieren und darüber nachzudenken, was das für Einkommen und Arbeitszeit bedeuten muss.


Veröffentlicht bei Arbeit & Wirtschaft Magazin

13. August 2021

„Eigenverantwortung statt Sozialstaat“ lautet das Dogma der ÖVP seit mehr als zwei Jahrzehnten. Das äußert sich in einer minderheitenfeindlichen Politik – und im Bild der „Karrierefrau“.

Veröffentlicht bei Arbeit & Wirtschaft Magazin

23. Juni 2021

Ausgabe #47 der Institutszeitschrift politix, die ich erstmals als leitender Redakteur kuratieren durfte.


Veröffentlicht bei politix

23. Juni 2021

Von SUVs bis hin zu Finanzinstituten: Längst ist alles irgendwie grün. Ob es sich dabei um „Greenwashing“ handelt, ist irrelevant. Entscheidend ist die politische Dimension.

Veröffentlicht bei Arbeit & Wirtschaft Magazin

21. Juni 2021

Statt am Alter sollte man die Impfreihenfolge an sozialen Kriterien festmachen – national und global. Doch derzeit spielen 80 Prozent der Weltbevölkerung in dieser Rechnung keine Rolle, kritisiert Stephan Lessenich, künftiger Direktor des Instituts für Sozialforschung der Goethe Universität Frankfurt, im A&W-Interview.

Veröffentlicht bei Arbeit & Wirtschaft Magazin

 

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